Als Paul Scholz 1872 in Niederschlesien einen kleinen Sortierbetrieb eröffnete, ahnte er wohl nicht, dass daraus einmal eine weltweit agierende Unternehmensgruppe werden würde. Heute zählt die Scholz Gruppe 4.939 Mitarbeiter und beliefert allein als Anbieter des Sekundärrohstoffs Schrott hunderte Stahlwerke, Gießereien und Schmelzwerke rund um den Globus.

Mit Mut und Weitsicht hat sich die Scholz Gruppe stets erfolgreich an sich verändernde Bedingungen angepasst. Nach der Vertreibung der Familie 1945 aus Niederschlesien und dem Neuanfang in Heilbronn und Aalen ebenso wie mit dem Aufbau internationaler Handelsbeziehungen in den 1970ern. Mittlerweile ist die Gruppe selbst in den USA, in Mexiko, China und Nordafrika aktiv. Auch ihre Geschäftsfelder hat die Scholz Gruppe im Laufe der Jahre beständig erweitert.

Carl-Heinz Scholz

Sie ist inzwischen nicht nur führend beim Recycling von Schrott aus Stahl und NE-Metall. Mit ihren Unternehmen hat sich die Firmengruppe ebenfalls als Produzent von Edelstahl und Aluminium für unterschiedlichste Anwendungen sowie mit Entsorgungskonzepten, Dienstleistungskonzepten und Logistikkonzepten einen Namen gemacht.



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