Scholz Holding GmbH

Führend beim Recycling von Schrott aus Stahl und Metall, leistet die Scholz Gruppe einen bedeutenden Beitrag dazu, natürliche Rohstoffe zu erhalten und die Umweltbelastung zu reduzieren. 2015 hat das Unternehmen mit der Aufbereitung von eisen- und nichteisenhaltigem Schrott rund 12,2 Millionen Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Diese wären entstanden, wäre das Metall aus Primärrohstoffen anstatt aus Schrott gewonnen worden. Hinzu kommt der geringere Energiebedarf, der beim Recycling entsteht. Eisen- und Aluminium-Schrott aufzubereiten, benötigt zum Beispiel nur zehn Prozent der Energie, die die Produktion von Primärrohstoffen erfordert.

Metall zu recyceln, hat ausschließlich Vorteile. Schrott aus Stahl und NE-Metall lässt sich beliebig oft wiederverwerten, ohne dass es dabei zu Qualitätseinbußen kommt. Dass die aufbereiteten Produkte der Scholz Gruppe solchen aus Primärrohstoffen in nichts nachstehen, beweisen die Unternehmen der Firmengruppe jeden Tag aufs Neue. Zum Beispiel mit Walzbarren aus Aluminium für Folien, die so dünn wie das Haar eines Menschen sind.



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